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Hand aufs Herz // Die Sache mit dem glücklich sein

5. Juli 2016
5 Tipps gegen negative Gedanken

5 Tipps gegen negative Gedanken

Kennst du das auch? Manchmal hat man einfach das Gefühl, nichts will so richtig funktionieren. Der Job ist stressig und es unterlaufen Fehler, Beziehung sind angespannt und man streitet sich, usw. Wir tendieren dann dazu, diese Ereignisse zueinander in Verbindung zu bringen und haben das Gefühl, das ganze Universum hätte sich gegen uns verschworen. Und ehe man es sich versieht, hat man nur mehr ein Auge für das Negative.

In diesen Momenten muss ich mich immer wieder daran erinnern: Glücklich zu sein ist eine aktive Entscheidung. Meine aktive Entscheidung. Ich kann mich entweder dem Selbstmitleid hingeben, was ich früher liebend gerne gemacht habe. Oder ich kann einmal tief durchatmen, mich auf die positiven Punkte fokussieren (und von denen gibt es immer welche!) und weitermachen.

Diese 5 Tipps haben sich bewährt, zurück auf den happiness Pfad zu finden.

n°1 – Positive vibes

Wenn du selber schlechte Stimmung hast, versuche dich von negativen oder Energie raubenden Personen fernzuhalten. Selbst wenn das heißt, dass du der einen oder anderen Person absagst. Verbringe die Zeit stattdessen mit der Person, die dich immer zum Lachen bringt.

n°2 – Perspektivenwechsel

Jeder von uns ist schon durch anstrengende Zeiten gegangen. Aber betrachte diese Tatsache doch einen Augenblick aus der anderen Perspektive! Du hast es überlebt, es hat dich stärker gemacht und du bist immer noch hier. Dann kann auch diese schlechte Phase nicht von Dauer sein. Bei genauerem Hinschauen, wirst du auch erkennen, dass es eine ganze Menge Dinge in deinem Leben gibt, für die du dankbar sein kannst.

n°3 – Loslassen was nicht zu ändern ist

Erinnere dich immer wieder selbst daran, dass niemand perfekt ist. Fehler passieren und rückblickend würden wir gerne das eine oder andere ändern. Wir analysieren die Situation und stellen uns verschiedenste Szenarien vor, wie es hätte sein können. Sag dir immer wieder: Es reicht vollkommen aus, sich einmal darüber zu ärgern, seine Lehre zu ziehen und dann loszulassen.

n°4 – Lächeln

Bei einem Lächeln oder Lachen werden Glückshormone ausgeschüttet. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein Lächeln den ganzen Körper entspannt. Einfach mal auf der Straße die Person anzulächeln, die dir entgegen kommt, verschönert deinen Tag und den deines Gegenübers. Probier es aus!

n°5 – Aktiv sein

Wir alle haben die Tendenz in Zeiten die stressig sind, zuerst die Dinge aus unserem Tagesablauf zu streichen, die uns eigentlich gut tun. Wenn ich viel zu tun habe, lasse ich meistens als erstes meine Yogapraxis ausfallen. Dabei weiß ich es eigentlich besser. Denn genau diese Stunde hilft mir, ruhiger zu werden. Die Energie, die wir bekommen, wenn wir unserem Körper eine aktive Pause gönnen, macht uns produktiver und fokussierter. Danach lässt sich mit dem ganzen Stress viel besser umgehen. Vielleicht ist er sogar weg. Wenn dir in stressigen Zeiten nicht nach Anstrengung ist, kann ich dir Yin Yoga ans Herz legen.

 

Unsere wahre Aufgabe ist es, glücklich zu sein.

Elvira – The Yoga Affair – Signature – gold

 

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