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Kolumne // Worauf du beim Buchen eines Yoga Retreats unbedingt achten solltest

22. August 2017
Bali Travel Yoga The Yoga Affair

Yoga Retreats boomen und damit auch der Betrug

Ein schönes Retreat abzuhalten oder gar ein Retreat-Zentrum zu leiten, ist eine wahnsinnig große Verantwortung, die viele unterschätzen. Deshalb ist es wichtig, dass du vor der Buchung alles bis ins Detail abklärst.

Wunderschönes Ambiente alleine reichen eben noch lange nicht. Wer ein Retreat erfolgreich führen will, muss in der Lage sein, dem Haus eine Seele einzuhauchen. Alles muss bis ins letzte Detail stimmen. Angefangen vom Empfang der Gäste bis hin zum Speiseangebot. Um dir zukünftig Enttäuschungen und ein großes Loch in deiner Geldbörse zu ersparen, habe ich nach meiner letzten Erfahrung Notizen gemacht, wie du dies vermeiden kannst.

 

Unbedingt beachten bei der Buchung:

n°1 – Es ist nicht alles Gold was glänzt

Schöne Bilder können schnell zu einem falschen Eindruck und einer voreiligen Entscheidungen führen. Zu oft bin ich darauf reingefallen. Lass dich davon nicht blenden und verlasse dich nicht ausschliesslich auf Bilder. Suche immer nach Erfahrungsberichten und Bewertungen. Wenn ich bei meiner Recherche keine Bewertungen finde und das Retreat schon eine Weile eröffnet hat, dann bin ich prinzipiell skeptisch und höre mich unter meinen Kontakten um.

n°2 – Vorsicht vor versteckten Kosten

Viele Retreats locken mit attraktiven Preisen. Was allerdings (wenn überhaupt) nur im Kleingedruckten steht, sind die versteckten Nebenkosten, wie beispielsweise Flughafentransfer, Getränke, angebotene Exkursionen, Zusatzprogramme, besondere Ernährungswünsche etc. Erkundige dich ganz genau, was im Preis inbegriffen ist und wofür Mehrkosten entstehen werden. Lass dich nicht vom Schnäppchen blenden, du ärgerst dich bereits auf dem Weg vom Flughafen ins Retreat!

n°3 – Die Lehrer, nicht die Location

Viel wichtiger als ein hübsches Hotel, sind die Yoga Lehrer. Sie sind schlußendlich dafür verantwortlich, dein Retreat zu etwas besonderem zu machen. Dir Denkanstöße und wertvollen Input zu geben, dich zu inspirieren und einen Raum zu schaffen, in dem du die Erholung findest, die du suchst und dich vollkommen fallen lassen kannst. Hier gilt dasselbe wie bei Nr 1: Wenn du die Lehrer nicht kennst, dann recherchiere ganz sorgfältig oder frage in deinem Yogastudio (oder natürlich bei uns) nach Empfehlungen.

n°4 – Erfahrung

Nichts kann einen persönlichen Erfahrungsbericht schlagen. Im digitalen Zeitalter, sollte es immer möglich sein, sich vorab von jemandem Erfahrung aus erster Hand zu holen. So findest du neben unserer Rubrik Travel Affair, beispielsweise auch bei Rebecca von Fvck lucky go happy super gute Retreat Empfehlungen.

n°5 – Der erste Eindruck

Der erste Eindruck ist meistens der richtige. Wenn du immer wieder auf die Website zurückkehrst, weil du dich nicht sofort entscheiden konntest, dann ist es möglicherweise einfach nicht das geeignete Retreat für dich. Vertraue deinem Bauchgefühl!

 

Teile deine Erfahrungen mit uns und werde Teil der The Yoga Affair Travel Community!

Happy Journeys,

Signatur Elvira Unterschrift

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